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Wanderexkursion moderne Architektur in den Alpen: St. Gotthard Hospiz (ab 4.7.2014)

Von St. Gotthard nach Airolo/Ossasco

Stefan Popp, langjähriges Mitglied im Architekturforum Dachau, hat für bergerfahrene Architekturinteressierte eine ganz besondere Tour ausgearbeitet: Am Freitag, 4. Juli geht es mit dem PKW zum San Gotthard Pass, wo die Reisegruppe im Hotel St. Gotthard Hospiz übernachten wird. Von hier aus unternehmen wir gemütliche Wanderungen in die Umgebung der Passhöhe.


St. Gotthard Hotel gilt als Kulturerbe
Das erst kürzlich vom Architekturbüro Miller & Maranta renovierte St. Gotthard Hospiz stammt aus dem Jahr 1237 und steht auf der Liste des "Europäischen Kulturerbes". Diese historische Stätte hat schon mehrere Generationen und berühmte Persönlichkeiten wie Goethe, Graf von Cavour, Honoré de Balzac und Petrarca inspiriert und fasziniert. Ihnen sind auch die Zimmer gewidmet. Als Beweis für die perfekte Verschmelzung von Tradition und Moderne wird das Hospiz mit einer umweltfreundlichen Wärmepumpe geheizt.

Eckdaten

  • Freitag, 4. bis Montag 8. Juli (Abreise) 2014
  • Reise mit privaten PKW
  • Übernachtung: 1. Nacht im Hotel: St. Gotthard Hospiz, 2. Nacht auf der Capanna Cristallina Hütte
  • Wanderkondition erforderlich
  • Anmeldung hier. Begrenzte Teilnehmerzahl
Von Airolo/Ossasco zur Capanna Cristallina Hütte

Am Samstag geht es weiter nach Airolo/Ossasco. In wunderbarer Umgebung ab Ossasco wandernd, steigt die Gruppe zur neuen Capanna Cristallina Hütte auf. Die Hütte gehört dem Schweizer Alpen-Club, Sektion Tessin-Lugano, und wurde in der unmittelbaren Nähe vom Passo Cristallina auf 2.575 Meter gebaut. Das Besondere: Sie befindet sich auf einem Sattel der das Valle Maggia (Valle Bavona) und das Valle Bedretto auf eine natürliche Weise trennt. Von der nach Süden orientierten Panorama-Terrasse der Hütte geniesst man einen atemberaubenden Blick auf den Basodino Gletscher und auf die nah liegende Gipfelwelt. Die neue Hütte, ein modernes Bauwerk, das sich gut der Topografie der Umgebung anpasst, ersetzt die Sektionshütte von 1939. Diese stand auf 2349 Metern und wurde im 1999 von Schneelawinen völlig zerstört. Aus Sicherheitsgründen wurde als Standort für den neuen Bau die Passhöhe gewählt. Die offizielle Einweihung fand im Juli 2003 statt.

Für den Sonntag gibt es diverse Möglichkeiten für Wanderungen und Gipfeltouren.


Impressionen von der Wanderexkursion